26.10.2025, 17:34 - Wörter:
cause we make the decision to let it all behind
Ob und wie harmonisch deine Kindheit und spätere Jugend verlaufen ist, weiß vermutlich niemand besser als du. Gut möglich, dass du - während deiner Schulzeit - immer zu den beliebten Schülern gezählt hast, wirklich jeder mit dir befreundet sein wollte und du sogar zur Homecoming Queen gekürt wurdest. Während dein Notendurchschnitt nahezu perfekt war und du gleichzeitig, auch noch ganz nebenbei, Captain der Cheerleader warst. Aber vielleicht warst du ja auch mehr die Außenseiterin, die praktisch - für alles und jeden - unsichtbar war und stattdessen lieber die Nase in ihre Bücher gesteckt hat. Der es auch schlichtweg egal war, wie beliebt sie bei ihren Mitschülern war. Ebenso wie die familiären Verhältnisse, in denen du letztendlich aufgewachsen bist, ob du als einziges Kind deiner Eltern aufgewachsen bist oder gleich mit einem ganzen Schwung an Geschwistern. Vielleicht erschien dein Leben ja sogar nur von außen wirklich perfekt, war es jedoch nur, weil du immer auf einen gewissen Perfektionismus getrimmt worden bist. Was möglicherweise bestimmt auch seinen Ursprung in der Beziehung zu deinen Eltern - insbesondere der zu deiner Mutter - haben könnte. Ohne es großartig beschreien zu wollen, war ja womöglich nichts, was du in ihren Augen getan hast, gut genug. Aber wie gesagt, wer wüsste in diesem Punkt wohl besser Bescheid, wenn nicht du selbst. Wie die Dinge letztendlich wohl auch ihren bisherigen Lauf genommen haben mögen, zumindest größtenteils kannst du gewiss zufrieden darauf zurückblicken. Natürlich war bestimmt nicht alles genauso, wie du es dir vielleicht gewünscht hättest. Doch wann läuft eigentlich überhaupt schon mal etwas genau nach Vorstellung ab, oder lässt sich ausschließlich positiv beeinflussen? Nichtsdestotrotz darfst du zumindest beruflich deiner absoluten Leidenschaft nachgehen. Ganz gleich, ob du dabei schon immer ganz genau wusstest, dass du dich um deine Mitmenschen kümmern und ihnen helfen wolltest, oder ob du eigentlich mehr zufällig in deinen Job, als Dispatcher bei der New Yorker Notrufzentrale hineingeschlittert bist. Jedenfalls liebst du diesen Job, nicht nur wegen seiner Vielseitigkeit, sondern auch, weil dir dadurch auch immer wieder bewusst wird, dass du dadurch so einiges bewirken und die endsprechenden Maßnahmen ergreifen kannst. Auch wenn du dich dabei nie persönlich am Ort des Geschehens befindest, schaltest du immer schnell, spendest Trost und Beistand, suchst nach direkten Lösungen und bewahrst dir dabei gleichzeitig auch immer einen kühlen Kopf. Allerdings hättest du dir auch wohl nie träumen lassen, dass deine Arbeit dich jemals in eine Lage bringen würde, bei der du selbst - als hilfloses Opfer - in den Fängen eines Entführers enden könntest. Doch genau das war letztendlich der Fall, als dir der Typ, dessen Stimme du davor nur von einigen Notrufen kanntest, eines Abends auf dem Nachhauseweg auflauerte und dich schließlich in seinen Keller verschleppte. Warum ließ sich nur wage vermuten, vielleicht einfach aus dem Grund, weil ihm deine Stimme sympathisch war und er dich ganz für sich alleine haben wollte. Noch heute denkst du manchmal mit Schrecken daran zurück, bist dir sogar sicher, dass du noch immer in diesem Verlies eingekerkert wärst, hätte sich dir nicht irgendwann die Möglichkeit geboten, einen Notruf abzusetzen, welcher dann von einem deiner Kollegen lokalisiert werden konnte. Dank der Hilfe deines so bestimmten Standorts gelang es dem NYPD letztendlich, dich aus den Fängen deines Kidnappers zu befreien. Nachdem die - speziell in Vermisstenfällen agierende - Missing Persons Unit bereits auf der Suche nach dir gewesen war. Allerdings hatte dieses traumatische Erlebnis jedoch auch wenigstens etwas Gutes. Da du so auch deinen späteren Ehemann Blake kennengelernt hast. Obwohl ihr es durchaus langsam angegangen seid, musstest du dir trotzdem relativ bald eingestehen, dass du mehr für den gutaussehenden Detective empfandest, als nur Dankbarkeit dafür, dass dieser maßgeblich an deiner Such- und Rettungsaktion beteiligt gewesen war. Außerdem merktest du schnell, wie sicher du dich bei ihm fühltest, wann immer er in deiner Nähe war. Dementsprechend hattest du auch ein gutes Gefühl dabei, als du schließlich mit »Ja« auf seinem Antrag geantwortet hast. Nichts von den Hürden ahnend, welche euch erwarten und von denen sich leider nicht alle überwinden lassen würden. Natürlich hat es sich irgendwie befreiend angefühlt, als du schließlich die Scheidungspapiere unterzeichnet hast. Es war ein ziemlich großer Schritt, wenn nicht sogar der größte, den du bisher je getan hast, und trotzdem hat es dir innerlich dein Herz zerrissen. Warum hast du dann trotz eurer Trennung immer noch seinen Namen behalten? Gute Frage, vielleicht weil du dich nach wie vor von dem deiner Eltern distanzieren wolltest oder aber, weil dir nach allem immer noch viel an deinem Ex liegt. In einem Punkt bist du dir jedoch sicher, ganz egal was auch immer die Zukunft noch für dich bereithalten wird, du wirst schon irgendwie damit fertig werden, so wie du es bisher immer irgendwie geschafft hast.
Dank deiner Eltern bist du in völlig normalen und bodenständigen Verhältnissen aufgewachsen, wenngleich du dich dabei jedoch nie mit deinen frankokanadischen Wurzeln verbunden gefühlt hast. Natürlich hast du noch ein paar Brocken von deinem Schulfranzösisch im Kopf behalten, stehst neben den typisch amerikanischen Sportarten, wie Football und Baseball, wenn jedoch mehr auf den kanadischen Nationalsport Ice Hockey. Während du ansonsten eher mit Fast Food statt dem berühmten Ahornsirup aufgewachsen bist. Mittlerweile konzentrierst du dich - beim Thema Sport - zwar mehr auf Basketball, Boxen oder gehst zum Joggen in den Central Park, warst jedoch bereits in deiner Jugend schon ein kleines Sporttalent. Vielleicht hast du während deiner Schulzeit ja auch gerade deshalb schon immer mehr zu den beliebten Schülern gezählt, wobei du gerade in dem Punkt so ziemlich jedes noch so kleine Klischee erfüllt hast. Denn neben der Tatsache, dass du der Quarterback, des Football Teams deiner High School gewesen bist, warst du selbstverständlich auch noch mit dem Captain der Cheerleader liiert. Für die meisten eurer Mitschüler wart ihr sogar das Traumpaar schlechthin. Kein Wunder also, dass man euch sogar zu Abschlussballkönig und Königin gewählt hat. Doch gegen aller Erwartungen, dass ihr auch nach der Schulzeit weiter zusammenbleiben würdet, ging eure Beziehung mit dem Schulabschluss trotzdem leider zu Ende. Da jeder von euch lieber ungebunden auf das College seiner Wahl gehen wollte. Apropos College, dein Studium in Kriminologie und Psychologie, hast du an der Columbia University absolviert, bevor du dich anschließend an der Polizeiakademie beworben hast. Später einmal Detective zu sein, war schließlich schon immer dein Traumberuf gewesen und um dir diesen Wunsch irgendwann zu erfüllen, hast du dementsprechend auch hart dafür gearbeitet. Aber dein Ergeiz sollte sich spätestens dann auszahlen, als man dich letztendlich als vollwertig ausgebildeten Ermittler, dem Department für die Vermisstenfälle, der Missing Persons Unit zugeteilt hatte. Denn bei deinem ersten Einsatz wurden deine erlernten Fähigkeiten gleich so richtig herausgefordert. Als du Daphnes Fall aufklären und sie wohlbehalten wiederfinden solltest. Obwohl du zunächst dein Bestes gabst, tappte deine Einheit zuerst völlig im Dunkeln, nichts davon ahnend, wie tough die Person - um die sich die Suche drehte - eigentlich wirklich war. Aber spätestens als es ein Lebenszeichen, in Form eines persönlichen Notrufs gab, wusstest du, wie zäh die zierliche Blondine wirklich war. Dennoch war wohl jeder - einschließlich dir natürlich - umso erleichterter, dank der Koordinaten schnell eingreifen und helfen zu können. Selbst wenn du dir selbst durchaus darüber im Klaren warst, dass es ohne den beherzten Schritt des hübschen Dispatchers wohl auch ganz anderes hätte verlaufen können. Auch wenn vielleicht nicht unbedingt üblich, habt ihr danach beide weiterhin miteinander Kontakt gehalten. Seit auch ein paar Mal miteinander ausgegangen und habt euch dadurch besser kennengelernt. Zwar habt ihr es anfangs beide erst einmal langsam angehen lassen, seit euch jedoch trotzdem letztendlich näher gekommen. Eure Beziehung verlief gut und Daphne wurde für dich zum Inbegriff von einem Zuhause. Daher war es wohl irgendwie auch ganz selbstverständlich, dass du ihr irgendwann einen Antrag machen würdest. Eine eigene kleine Familie war definitiv euer beider Wunsch, selbst wenn ihr schon wenige Monate nach den Flitterwochen damit konfrontiert wurdet, dass es nicht gerade leicht werden würde, Eltern zu werden. Nur ein funktionierender Eierstock war jedoch ein überwindbares Hindernis, von dem ihr euch nicht abschrecken lassen wolltet. Natürlich hätte es auch andere Optionen, wie Adoption oder eine künstliche Befruchtung gegeben, aber du warst bereit dazu, deiner Frau in jeder Hinsicht beizustehen. Ganz egal, wofür diese sich letzten Endes auch entschieden hätte. Doch trotz aller hilfreichen Ratschläge, auf natürlichem Weg schwanger zu werden, blieb jeglicher Erfolg zuerst aus. Erst als ihr beide theoretisch schon jede Hoffnung aufgegeben hattet, passierte das Wunder des Lebens und eure kleine Tochter Emily komplettierte euer kleines Familienglück. Dass es danach auch nicht viel leichter werden würde, dem seit ihr euch immer bewusst gewesen, habt es gleichzeitig jedoch irgendwie geschafft, Beruf und Privatleben irgendwie unter einen Hut zu bekommen. Zumindest bis zu dem Tag, an dem - für euch beide - der schlimmste Albtraum jeder Eltern plötzlich zur Realität wurde. Als eure inzwischen Dreijährige Tochter spurlos vom Spielplatz verschwand. Als gute und verantwortungsvolle Eltern habt ihr selbstredend sofort die Polizei eingeschaltet. Allerdings blieb Emily dennoch weiter spurlos verschwunden. Eine Tatsache, die trotz allem immer noch an dir nagt, weil gerade du als Detective nicht dazu in der Lage warst, dein eigenes Kind wieder wohlbehalten nach Hause zu bringen. Ganz egal, wie intensiv du dich auch in deine Arbeit vertieft hast. Ebenso wie es auch nicht wirklich gesund war, dass du deinen daraus resultierenden seelischen Schmerz mit jeder Menge Alkohol betäubt hast. Denn gerade diese Art von Problemlösung hat dich immerhin schließlich auch deine Ehe gekostet. Mittlerweile ist das Verschwinden eurer Tochter bereits zwei Jahre her und die darauffolgende Scheidung liegt ebenfalls bereits ein ganzes Jahr zurück, und doch fühlst du dich immer noch schuldig, wie die Dinge letztendlich verlaufen sind. Auch wenn du es dir bisher noch nicht freiwillig eingestanden hast. Gern würdest du alles ungeschehen machen, musst dich jedoch mit dem distanzierten, schon fast krampfhaft kühlen Umgang engagieren, mit dem Daphne und du euch mittlerweile immer wieder begegnet. Obwohl du trotz allem immer noch Gefühle für deine große Liebe hegst. Zwar könntest du dir einen Neustart vorstellen, behältst diesen Gedanken trotz allem jedoch für dich, weil du dir nicht sicher bist, ob du es ansprechen sollst, gibst aber dein Bestes, um wieder der Mann zu werden, der du einmal gewesen bist.
IMPORTANT • Schön, dass du bis hierhin gekommen bist. Da ich finde, dass wirklich sehr viel Potenzial in dieser Story stecken kann, würde ich mir an dieser Stelle einfach jemanden wünschen, der auch wirklich Lust und natürlich ausreichend Zeit zur Verfügung hat. Was das Ausspielen betrifft, würden wir dann selbstverständlich auch gemeinsam planen, können gleichzeitig aber auch einfach ein bisschen mit gucken, wohin das Ganze letztendlich hinausläuft oder auch nicht. Allerdings liegt mir auch jetzt schon unheimlich viel an den beiden, weshalb ich auch ganz bestimmt nicht so einfach verschwinden würde. Zu mal ich ja auch noch ein paar andere Charas hier im Board bespiele. Deshalb hoffe ich natürlich, dass es dir damit so ähnlich ergehen wird. STORY • Ob es für die beiden quasi ein Happy End geben wird, mag ich an der Stelle jetzt mal noch nicht ganz in Stein meiseln. Natürlich würde ich es mir zwar schon wünschen, schon allein weil ich finde, dass sie es tatsächlich schon irgendwann verdient hätten. Aber das muss ja auch nicht zwingend bedeuten, dass es an dieser Stelle kein oder nur sehr wenig Drama geben wird. Denn daran soll es bestimmt nicht scheitern. Vor allem da es beiderseits bestimmt auch so einiges gibt, was bisher wahrscheinlich entweder unausgesprochen oder auch einfach unaufgearbeitet geblieben ist. Natürlich sollen beide auch durchaus noch Gefühle füreinander haben und einander immer noch wichtig sein. Auch wenn es da gleichzeitig immer noch diesen Abgrund gibt, der beide derzeit auf zwei voneinander getrennten Seiten festhält und über den dementsprechend, auch erst noch Stück für Stück eine Brücke gebaut werden müsste. Da beide definitiv für die Stadt New York City arbeiten sollten und das NYPD - wie ja auch das FDNY - regelmäßig mit der Notrufzentrale zusammenarbeiten, wird es daher jedoch bestimmt auch nicht ausbleiben, dass beide wahrscheinlich früher oder auch später zusammenarbeiten müssen. So wie sie es vermutlich auch schon einige Male gemacht haben. Selbst wenn sie dabei für gewöhnlich nur der kleine blonde Engel auf seiner Schulter war, der vom Hintergrund aus alle möglichen Strippen gezogen und zugleich aber immer einen kühlen Kopf bewahrt hat. Kein Wunder also, dass sie unter ihren Kollegen, auch eigentlich nur als das Power Couple New Yorks bekannt waren. Gerade auch wegen der Tatsache, dass beide einen Beruf gewählt haben, in dem sie Menschen in Not zu Hilfe kommen, würde ich jedoch auch schon sagen, dass sie sich - vom Charakter her - besonders in diesem Punkt schon sehr ähnlich sind. Ebenso wie beide jedoch auch ihre ganz persönlichen Dämonen zu bekämpfen haben dürften, von denen jedoch wohl hauptsächlich seine, ihre eigentlich glückliche Ehe überschattet haben dürften. Wobei solch ein traumatisches Ereignis, bei dem das eigene Kind plötzlich spurlos verschwindet, bestimmt jede noch so perfekte Beziehung ganz schön ins Wanken bringen wird. Besonders wenn man dabei irgendwann damit aufhört, miteinander zu kommunizieren und seinen Schmerz stattdessen lieber mit Alkohol und Arbeit verdrängt hat. So düster wie die Vergangenheit jedoch letztendlich auch war, so hell soll die Zukunft - wie gesagt - nach und nach eben auch wieder werden. Zum Beispiel durch die Tatsache, dass sie sich trotz der unvermeidlichen Scheidung aber immer noch denselben Freundeskreis teilen und dadurch - so wohl beruflich wie auch privat - immer noch regelmäßigen Kontakt miteinander haben. Einander vielleicht sogar auch dabei zusehen müssen, wie das Leben letztendlich einfach so weitergeht und sich eventuell langsam wieder in eine geordnete Laufbahn bewegt. Genauso gut kann es dabei jedoch auch immer wieder zu harmonischen Momenten kommen, in denen auch wiederholt der Wunsch laut wird, dass alles wieder so wird, wie es früher einmal war. In denen man sich bewusst wird, was man tatsächlich verloren hat und dass man es - trotz allem - gern wieder haben möchte. Ohne es schon fest einplanen zu wollen, könnte ich mir jedoch auch gut vorstellen, dass beide sich in einem schwachen Moment annähern, wie auch immer dieser schließlich auch aussehen mag, und gemeinsam eine Nacht miteinander verbringen, bei der sich überraschenderweise noch ein weiteres Mal Nachwuchs einstellt. Wodurch beide dann ja irgendwie auch wieder vor vollendete Tatsachen gestellt werden würden, beziehungsweise dann plötzlich - bestenfalls zusammen - so einiges an Entscheidungen zutreffen sein dürfte. Gut möglich, dass man sich dabei jedoch zunächst auch alles andere als einig ist. Was dann logischerweise auch wieder einiges an Spannung in das - auch so schon eher fragile - Miteinander bringen würde. Ganz zu schweigen von allem, was passieren würde, sollte man sich irgendwann doch einig werden und sich dieser derart großen Herausforderung vereint stellen wollen. So oder so, gäbe es bestimmt einiges, woran gearbeitet werden könnte oder worüber die Beziehung zueinander wieder erneut zusammenwachsen könnte. Da wäre ich aber auch noch für weitere Ideen ganz offen. Wie gesagt, genug Potenzial in Form von Möglichkeiten wäre bestimmt vorhanden. Jedenfalls wären das so grob meine Gedanken, wie man das Inplay bestimmt gemeinsam gut gestalten könnte. In meiner Vorstellung würde daraus jedoch so eine Art Mix aus Harmonie und natürlich auch viel Drama werden. Genaueres würde dann aber eben auch gemeinsam geplant werden. BASIC FACTS • Angaben wie ihr Name, Eigenschaften und ihre eigene Vorgeschichte etc. können auf jeden Fall auch noch angepasst werden, da bin ich ganz flexibel. Nur fände ich es tatsächlich schon ein bisschen süß, wenn sie eben beide gewissermaßen gemeinsam für die Stadt New York arbeiten würden. Schon allein weil ich irgendwie finde, dass es auch gut zur gemeinsamen Vorgeschichte passen würde. Aber zumindest theoretisch würde sich bestimmt auch jeder andere Job gut dafür eignen. Also wenn es da noch andere Vorschläge gibt, einfach immer nur ruhig raus damit. Im Prinzip bin ich da auch grundsätzlich erst einmal für alles offen. Doch zumindest was so ihre eigene Familiengeschichte etc. betrifft, darf sich definitiv ruhig noch ausgetobt und der eigenen Fantasie freier Lauf gelassen werden. Sollte es irgendwo noch Fragen oder auch Ideen geben, können die aber auch sehr gerne jederzeit angesprochen werden. Bei der Avatarperson würde ich mir dagegen schon Sarah Michelle Gellar wünschen, einfach weil die beiden - für mich persönlich - optisch sehr gut zusammenpassen. Falls es jedoch alternative Vorschläge gibt, würde ich mir die jedoch zumindest auch anhören, soll ja nicht unbedingt schon daran scheitern. ABOUT ME • Zu mir persönlich kann ich nur noch mal betonen, dass ich definitiv nicht vor habe, einfach über Nacht zu verschwinden, schon allein auch weil mir eigentlich jeder meiner Charas relativ schnell ans Herz wächst, vor allem je länger sie letztendlich von mir bespielt werden. So viel also schon mal dazu. Beim Posten würde ich schon sagen, dass ich eine wirklich geduldige Person bin, versuche nach Möglichkeit aber auch niemanden zu lange warten zu lassen. Je nach Zeit und Kreativität können aber auch bei mir die Antworten mal schneller und mal langsamer kommen. Als Kontakt zum Plotten etc. wäre zu dem auch Discord vorhanden. Was dagegen die Länge der einzelnen Posts betrifft, variiert diese je nach Antwort, versuche da zwar immer ein gewisses Mindestmaß einzuhalten, aber hin und wieder können meine Posts aber auch schon mal in kleine Romane ausufern. Letzteres würde ich aber nie auch von meinen PPs erwarten, solange wie die Qualität passt, bin ich auch mit Posts in normaler Länge durchaus zufrieden. Hauptsache, wir kommen bei der Story letztendlich gut vorwärts. Wobei mir bei einer längeren Abwesenheit sogar auch schon reicht, wenn sich normal im Board abgemeldet wird. Ansonsten bin ich wirklich pflegeleicht und genügsam. Daher würde es mich auch wirklich freuen, wenn sich jemand Passendes für meine gesuchte Dame finden würde. Vorzugsweise natürlich jemand, der wirklich Interesse hat und mich eben nicht gleich direkt wieder hängen lässt. Wenn das alles auf dich zutreffen sollte, dann melde dich einfach bei mir. Selbstverständlich auch wenn es noch Fragen geben sollte, einfach immer raus damit. |
Im SG seit 08.11.2025

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